
Aus Neugier wurde meine Berufung.
Ehrlich gesagt bin ich eher zufällig ins Handwerk gerutscht — und geblieben, weil ich schon in meiner ersten Woche als Lehrling gemerkt habe: Das ist mehr als Rohre verlegen. Wenn ich abends eine Dusche aufdrehe, die vorher nie warm wurde, oder eine Familie zum ersten Mal in ihr neues Bad tritt — dieses kurze Aufatmen, dieses Lächeln. Das hat mich damals gepackt und nie mehr losgelassen.



